CLAUS KOCH

(tenorsaxophon, composition)

geboren 1967, studierte an der Musikhochschule Graz/Österreich und bei Altmeister Barry Harris in New York. Wie wenigen anderen gelingt es ihm Elemente des Swing des Bebop und des Soul-Jazz auf natürliche Weise in seinem Spiel zu vereinen.

1996 gründet er das Quintett " Claus Koch & The Boperators", welches in Clubs und auf Festivals in ganz Mitteleuropa tourt und fast  ausschließlich Kompositionen Kochs spielt.

..... Koch gehört zu den wenigen jungen Saxofonisten, die das Stilpotenzial bedeutender Tenoristen der Swing-Ära und des Modern Jazz tief aufgesogen, verinnerlicht und weiterverarbeitet haben. Hörbar haben da Lester Young, Hank Mobley oder Sonny Rollins Pate gestanden. Kochs klare Artikulation beeindruckt ebenso wie sein warmer, voller Ton. In seinen Improvisationen erzählt er Geschichten und zitiert Vorbilder. Sein Solo über Cole Porters Bossa «Good Bye Little Dream» erwies sich als Reminiszenz an Stan Getz...( Münchner Merkur )

 Wenn er nicht seinen eigenen Formationen unterwegs ist, findet man ihn als Sideman mit Annette Neuffer, Ben Dixon, Brad Lealy, Dusko Goikovic, Claus Raible, Bruce Adams, Roy Williams, Pete York, Rob Bargad, Titilayo Adedokun, Tom Kirkpatrick, Renato Chicco, Bill Elgart, Kieth Copeland, Helmut Kagerer, Roman Schwaller, Charlie Antolini, Savid Gazarov und Al Porcino, um nur einige zu nennen.  

 

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