CLAUS KOCH & THE BOPERATORS

Ralf Hesse, tp; Claus Koch, tenorsax; Claus Raible, piano; Giorgos Antoniou, bass; Esteve Pi, drums;

Claus Koch & The Boperators - Der Name ist Programm : Bebop und Hardbop mit Ausflügen zum Soul-Jazz bestimmen das musikalische Geschehen. Koch hat Einflüsse von Lester Young über Charlie Parker bis Dexter Gordon zu einem eigenen unverkennbarem Stil verwoben.

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Die Presse schreibt über ihn :

" Von musikalischer Farbenlehre ist da die Sprache und von Bop. Wie in Bebop, Hardbop, Post-Bop. Wie in Gillespie, Parker, Blakey. Mit dem kleinen, aber effektiven Unterschied, dass die Boperators hauptsächlich Eigenkompositionen spielen. Sie plündern bei den Altvorderen, zitieren ebenso geschickt wie charmant. Einiges meint man zu erkennen. Doch bevor man den Gedanken, der unweigerlich mit der Vermutung "Ist das nicht?" anfängt, ernsthaft zu Ende denken kann, ist die Band, die es faustdick hinter den Ohren hat, bereits uneinholbar davon galoppiert.... und sind dabei grandios ! " ( M. Adick Heilbronner Stimme )

".. Vor allem aber ist da Claus Koch am Tenorsaxophon, der es auf nachgerade magische Weise schafft, sagen wir einfach mal: einen Dexter Gordon ins Hier und Heute zu holen, dem jegliche Kraftmeierei fremd zu sein scheint und dabei dennoch seine Zuhörer mit bezwingender Intensität in seinen Bann zieht..." ( T. Göttinger, Mittelbayerische Zeitung )

"Claus Koch ist ein begnadeter vom Bop beeinflußter Saxophonist, in dessen Spiel sich der rauhe Ton und eine elegante Phrasierung zu einer hervorragenden Einheit verbindet"  (J. Konrad, SZ)

Mit dem Pianisten Claus Raible unterhält Claus Koch eine lange musikalische Freundschaft. Raible hat den Bop verinnerlicht bis er ein Teil seiner selbst wurde. Sein Stil ist von Bud Powell, Thelonius Monk und Bobby Timmons beeinflusst und strotzt von Einfallsreichtum, Energie und Swing. Zum ersten Mal bei den Boperators dabei ist Esteve Pi. Er gehört zu den wichtigsten Jazzschlagzeugern in Spanien und ist die erste Wahl von amerikanischen Jazzlegenden wie Johnny Griffin, Benny Green, Phil Woods, Scott Hamilton und Jesse Davis bei ihren Europatourneen