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Claus Koch & The Boperators

Claus Koch & The Boperators  ( Live Video ) - Der Name ist Programm : Bebop und Hardbop mit Ausflügen zum Soul-Jazz bestimmen das musikalische Geschehen.

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Mit hierzulande selten zu hörender Konsequenz bringt das Quintett die Energie und den rhythmischen Drive des amerikanischen Jazz der auf die Bühne. Koch hat Einflüsse von Lester Young über Charlie Parker bis Dexter Gordon zu einem eigenen unverkennbarem Stil verwoben.

Die Presse schreibt über ihn :


" Claus Koch ist, um es fast sportlich zu sagen, vielleicht der kompletteste Saxofonist in München. Für ihn gilt an diesem Abend: from Pres to Dex, von Lester Young zu Dexter Gordon. Im Stil und Ton ähnlich wie Dexter Gordon in seinen besten Jahren, etwa als 40 Jähriger, sind bei Claus Koch alle Licks, Arpeggios, Skalen, ist alles Rüstzeug hochmelodisch legiert. Swing, Bop und Ballade, alles ist eingegossen in einen großen bronzenen Ton."  ( Michael Wüst, Kulturvollzug )


".. Vor allem aber ist da Claus Koch am Tenorsaxophon, der es auf nachgerade magische Weise schafft, sagen wir einfach mal: einen Dexter Gordon ins Hier und Heute zu holen, dem jegliche Kraftmeierei fremd zu sein scheint und dabei dennoch seine Zuhörer mit bezwingender Intensität in seinen Bann zieht..." ( T. Göttinger, Mittelbayerische Zeitung )


"Claus Koch ist ein begnadeter vom Bop beeinflußter Saxophonist, in dessen Spiel sich der rauhe Ton und eine elegante Phrasierung zu einer hervorragenden Einheit verbindet“ (J. Konrad, SZ)


Mit dem Pianisten Claus Raible unterhält Claus Koch eine lange musikalische Freundschaft. Raible hat den Bop verinnerlicht bis er ein Teil seiner selbst wurde. Sein Stil ist von Bud Powell, Thelonius Monk und Bobby Timmons beeinflusst und strotzt von Einfallsreichtum, Energie und Swing. Bassist Andy Kurz und Drummer Xaver Hellmeier komplettieren das Quintet, welches in seiner Konsequenz und Stilsicherheit in Europa seinesgleichen sucht.



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Annette Neuffer Quintet

Annette Neuffer, ( Live Video ) von der Presse gefeiert als "Deutschlands eleganteste Trompeterin und Sängerin" und als "Ausnahmeerscheinung der Jazzszene", 

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Dort machte sie als erste Frau in Deutschland ihr Diplom im Hauptfach Jazztrompete. Zudem hatte sie während ihres Studiums überraschend eine völlig unerwartete Gesangskarriere begonnen, als sie von dem legendären amerikanischen Leadtrompeter Al Porcino, der in seiner über fünfzigjährigen Laufbahn keine Geringeren als Ray Charles, Louis Prima, Frank Sinatra, Mel Torme, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Peggy Lee, Judy Garland und viele andere Stars begleitet hatte, als Vokalistin für seine Bigband engagierte. Mit ihrem Quintett vereint sie sowohl ihre gesanglichen als auch instrumentalistischen Fähigkeiten auf eine Weise, die überall nach den Liveauftritten der Band begeisterte Zuhörer hinterläßt. Dabei wird sie von einer hochkarätigen Begleitband unterstützt, deren Mitglieder ebenfalls profilierte Solisten sind:

Claus Koch, tenorsax

Studierte ebenfalls an der Musikhochschule Graz, wo er mit Magister Artium abschloß. Danach folgte ein länger Studienaufenthalt in New York bei Altmeister Barry Harris. Im Laufe seiner Konzerttätigkeit arbeitete er mit Musikern wie Brad Leali, Ben Dixon, Charly Antolini, Dusko Goykovic, Al Porcino, Pete York und Larry Gillespie.

Claus Raible, piano

absolvierte sein Studium an der Musikhochschule Graz mit Auszeichnung und gewann mehrere Preise auf internationalen Wettbewerben. Sein brilliantes Solospiel ist besonders von Bud Powell und Thelonius Monk inspiriert und besticht durch eine enorme harmonische Intelligenz und melodische Originalität. Claus Raible spielte mit Andy Bey, Jimmy Cobb, Ira Coleman, Keith Copeland, Howard Curtis, Ben Dixon, Manny Duran, Isla Eckinger, Jon Faddis, Art Farmer, Vincent Herring, Dennis Irvin, Gene Jackson, Jack Jeffers, Sean Jones, Brad Leali, Jimmy Lovelace, John Marshall, Don Menza, Bob Mover, Mark Murphy, Lewis Nash, Al Porcino, Ack van Rooyen, Douglas Sides,  Ed Thigpen u.v.a.

Giorgos Antoniou, bass

Der aus Athen stammende Ausnahmebassist Giorgos Antoniou studierte und lebt in Bern in der Schweiz. Er spielte u.A. mit Clark Terry, Johnny Griffin, John Lewis and Bob Mintzer, Cedar Walton, Phil Woods, Johnny Griffin, Benny Golson, Albert “Tootie” Heath, Alvin Queen, Billy Hart, Doug Raney, Bobby Durham, Dado Moroni, Jesse Davis, Roy Hargrove, Terell Stafford, Plas Johnson, Scott Hamilton, Benny Green, Kirk Lightsey, Brad Leali und Roberta Gambarini.

Steve Brown, drums

Seit 2000 ist der Londoner Drummer Steve Brown Mitglied des Scott Hamilton Quartetts, mit dem er in den letzten Jahren weltweit auf Tour ist. Als außerordentlich gefragter Drummer begleitete er Größen wie Benny Golson, Benny Green, Carl Fontana, Barry Harris, Junior Mance, Charles McPherson, John Bunch and Hod O'Brien.

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Claus Koch & Kuno Kürner

Claus Koch und Kuno Kürner ( Live Video ) widmen sich dem klassischen Jazz der 30er -50er Jahre. Eine Zeit als sich der der Jazz vom Swing zum Bop und von einer Unterhaltungs- und Tanzmusik zur Kunstform wandelte.

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Auch Einflüsse aus dem Impressionismus und aus Lateinamerika bereicherten in dieser Zeit den Jazz.

Kuno Kürner beherrscht wie wenige hierzulande die Kunst des Stride-Piano-Spiels. Seine linke Hand schafft traumwandlerisch ein harmonisches und rhythmisches Gerüst auf dem er sich, oder Claus Koch als Solist, entfalten kann. Man vermisst keinen Bass oder Schlagzeug.


Auch Thelonious Monks ist stark von dieser Tradition geprägt, wie vor allem seine Solo-Aufnahmen zeigen. Er würde 2017 seinen 100. Geburtstag feiern. Claus Koch und Kuno Kürner widmen ihm einen Teil ihres Programm.


Monk führte jahrelang ein von der Öffentlichkeit unbeachtetes Schattendasein. Dieser Umstand war u.a. einem jahrelangen Entzug seiner Auftrittserlaubnis und Schwierigkeiten mit Drogen geschuldet. Erst in den 60er Jahren gelangte Monk zu größerer Bekanntheit und seine Kompositionen wurden zu Klassikern des Jazz.

Rhythmische Unfehlbarkeit, harmonische Kühnheit und eine höchst individuelle nicht "schulmäßige" Technik die sich allein den Anforderungen seiner persönlichen musikalischen Vision unterwirft, sind seine Markenzeichen.

Seine Kompositionen sind völlig originäre Schöpfungen, die heute unabhängig von Epochen und Musikstilen als Kunstwerke für sich alleine stehen.


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Claus Raible Bop-Chestra

The Claus Raible Orchestra ( Live Video ) had its debut in 2009 and has since been performing internationally.This ensemble presents a rather unconventional setting by using two trumpets, two trombones and three reeds as for the horn section, which is a tentet, other than the usual sixteen pieces of a regular full size big band.

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The aim was to create an orchestra of a size that would still enable the band to conveniently travel and perform live, while still providing the orchestral possibilities of a full size jazz orchestra.

trumpets: Florian Jechlinger, Steve Fishwick
trombones: Mathias Götz, Hermann Breuer
alto saxophone: Brad Leali
tenor saxophone: Claus Koch
baritone saxophone: Maximilian Schweiger
piano & arrangements: Claus Raible
bass: Giorgos Antoniou
drums: Alvester Garnett


The idea for this project emerged from Claus’ work as a co-producer and partial arranger on the album “Maria Juanez – the Brad Leali Jazz Orchestra “ (on TCB 26902). “In that respect” Claus states “I have to give credit to Brad’s collaboration on elaborating the setting of the orchestra. It was however, up to me to select the tunes, the personnel and to arrange the music”.As a result you hear a selection of originals and original treatments of jazz standards and bebop classics.

As for the personnel we brought together top soloists from different generations and various countries: Florian Jechlinger, Mathias Götz, Hermann Breuer and Claus Koch are from Germany, Steve Fishwick is from the U.K., Giorgos Antoniou from Greece, Maximilian Schweiger, Alvester Garnett and Brad Leali are from the U.S.

The orchestra can be heard on its CD release “A Dedication To The Ladies - Claus Raible & the BOP-chestra”.

"...Raible has provided his BOP-chestra -a ten piece ensemble that is built up of jazz luminaries- with downright masterly arrangements whose lush sound, although attained by only ten musicians, create the opulence of a Big Band yet without falling for any riff-stereptypes. ..."
(Claus Regnault, Süddeutsche Zeitung, December 2011)

“I was immediately taken with [Raible’s] Bud Powell-influence, choice of material and the way he interpreted it… “The many musicians in the group… proved that every man is talented in his own right, and together create a wonderful ensemble sound whether establishing a song’s original melody, interpreting transitional parts of the arrangements or backing soloists. This is precise playing with a scintillating sound that is rhythmically propulsive or subtlety shaded, depending on what is called for, with an appropriate essence of swing… “The soloists are equally captivating with a ‘play it like you mean it’ attitude”.
Ira Gitler (September 21, 2011)

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